Mit Religionskritik umzugehen, die auch etwas verstört angesetzt ist, ist nicht jedermanns Sache,
- weil nicht jeder den Bildungsstand hat
- einige Traditionalisten sind
- dogmatisieren
- sich gerne in der Gruppe stark fühlen, um Menschen, die nicht so glauben, zu unterdrücken
- es an guten Umgangsformen und Sozialverhalten fehlt.
Man könnte noch weitermachen, aber man merkt genau, wie der Mensch, der sowas empfängt, gestrickt ist. Was dann auch sicherlich zu harten Auseinandersetzungen führen kann, die schon für einige gefährlich geworden sind.
Als Verlag, der sich mit Bildung und Sozialverhalten im Religionsverständnis kompetent auseinandersetzen will, kann ich dieses Thema nicht auslassen.
Derjenige, der blaspehemische Texte verfasst, will entweder Menschen humoristisch verhöhnen oder sie dazu bewegen, ihre eigene Meinung zu bilden und sich nicht einfach irgendwo anzuschließen, wo er zwar leicht reinkommt, aber ziemlich schlecht wieder raus. Oder diejenigen, die aus der Gruppe gehen, werden dann einfach gemobbt und abgeschirmt.
Wer Erfahrungen diesbezüglich hat, kann gerne Texte dazu einreichen.
Blasphemie war früher einmal strafbar in Deutschland und ist sicherlich gefährlich.
Aber ist es richtig, Angst zu haben, sich eben mal nicht auf eine Religion einzulassen, sondern darüber Scherze zu machen, die ein Mehrverständnis im Besser geradezu einfordern?
Hier der Starter zu diesem Thema