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"Lies im Namen deines Herrn, Der erschaffen hat." (Quran 96:1)  
"Der mit dem Schreibrohr gelehrt hat, den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste." (Quran:96:4-5)

Prophetengeschichten

sind am schönsten aus dem Alten Testament zu lesen, gleichwohl sie im Quran auch stehen.

Und wie wundervoll: Der erste Teil der Bibel ist das Alte Testament, welches vor dem Neuem Testament kommt.

Warum das alles so ist und wie die Entwicklung stattgefunden hat, das ist ein Abenteuer von Politik, Eroberung und von Folter, Hass und Neid. Eine Religion ist immer dazu da, ein Konzept gemeinsamer Ethik zu schaffen, die nur die integriert, die sich zu der oder der Glaubensgemeinschaft zugehörig fühlen bzw. einordnen. Jeder, der anders denkt, ist dann der ideelle Feind.

Das 20. Jahrhundert sollte eigentlich geprägt sein von Völkerverständigung, jedoch ist und bleibt sich jeder selbst am nächsten. Obwohl wir eigentlich von Corona lernen sollten, da diese Krankheit bestätigt, dass der Mensch doch irgendwie ein Volk ist.

Hier der Link zur Leseprobe von Mose- Die Auswanderung aus Ägypten: Eine Geschichte aus dem Exodus.

Der Klappentext:

Die Geschichte von Mose findet man im Tenach, im Alten Testament und im Qur`an.

Als Eingangssituation soll uns mittels des Coverbildes die Stelle sein, in der Mose auf dem Gottesberg steht, um von Gott den Aufruf zu bekommen, nach Ägypten zu ziehen, um die Hebräer (Israeliten) von der Sklaverei durch den Pharao zu befreien und sie daraufhin in das Land zu führen, in dem Milch und Honig fließt (Israel).

Mose steht vor einem brennenden Busch ohne Feuer, durch den Gott das erste Mal zu ihm spricht. Sein Bruder Aaron wird ihn begleiten und unterstützen.

Es ist eine leichte Geschichte, in der die Macht des Herrn mit Mose als Führer zusammenwächst, als ein mächtiges Miteinander in Verbundenheit. Mose erhält von Gott viele Gesetze, unter anderem den Bundesschluss, den beide gemeinsam dem Volk überbringen.



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