"Und Allah leitet, wen er will, auf einen geraden Weg" (Quran 2: 213)

"Wahrlich, dieser Quran leitet zum wirklich Richtigen".  (Quran 17:9)

 
 

Die Kinder Muhammads, Friede und Segen auf ihn,

mit Chadidscha 

 

Al Qasim         

starb noch als Kleinkind.

 

Zaynab           

heiratete Abul-As ( der Sohn Chadidschas Schwester)

starb nach der Eroberung Mekkas an den  Auswirkungen einer Fehlgeburt, die sie  durch den Sturz von  einem Kamel, bei der Ausreise von Mekka nach Medina erlitt.

 

Ruqaya              

heiratete Uthman bin Affan, starb kurz vor der Schlacht von Badr an einer Krankheit.

 

Umm Kulthum      

heiratete nach dem Tode Ruqayas Uthmann bin Affan,  starb kurz nach der Eroberung Mekkas  in Medina an einer Krankheit, kurz darauf starb auch Zaynab.

 

Fatima                   

heiratete Ali bin Abu Talib, starb sechs Monate nach dem Tode ihres Vaters.

 

Abdullah            

 starb noch als Kleinkind.

 

Zaid 

ein ehemaliger Sklavenjunge, den Muhammad, Friede und  Segen auf ihn, nach seiner Freilassung auf Wunsch  des Jungen in die Familie mit aufnahm.

 

Ali                        

war der Sohn Abu Talibs. Muhammad, Friede und Segen auf ihn, zog Ali groß, da Abu Talib zu arm war.

 _________________________________________________________________

Ibrahim Ibn Muhammad 

Muhammad, Friede und Segen auf ihn, erhielt Maria die Koptin, eine christliche Sklavin, zusammen mir ihrer Schwester Sirin als Geschenk von dem ägyptischen König Muqawqis, nach dem er ihm einen Brief schrieb, um ihn zum Islam einzuladen. Beide heirateten. Aus der Ehe entstand der Sohn Ibrahim nach dem gleichnamigen Propheten der Juden und Christen. Er starb bei einer Sonnenfinsternis als er noch keine zwei Jahre war im Jahr 

630 n. Chr. kurz nach der Schlacht von Tabuk.

___________________________________________________________________________


 

Die Ehefrauen Muhammads, Friede und Segen auf ihn 

 

1. Chadidscha bint Chuwalid

- war 15 Jahre älter als Muhammad, Friede und Segen auf ihn

- sie hatten sechs Kinder, die Jungen starben als Kleinkinder

- sie starb 620 n.Chr. Da im gleichen Jahr auch Muhammads, Friede und

  Segen auf ihn,Onkel Abu Talib starb,  nannte man die Zeit

 „Das Jahr der  Trauer“.

- er hatte nur sie als Frau bis zu ihrem Tode

 

2. Sauda bint Zama

- War älter als Chadidscha

- galt als besonders gütig und warmherzig

- sie war verwitwet als Muhammad, Friede und Segen auf ihn, sie heiratete

- Sauda half bei der Erziehung der Töchter

 

3. Aischa Saddiqa bint Abu Bakr

- Muhammad, Friede und Segen auf ihn, heiratete sie, als sie noch ein junges

  Mädchen war.

- sie war die Tochter seines besten Freundes Abu Bakr, dem späteren ersten

  Kalifen

- bei den Sunniten war Aischa Muhammads, Friede und Segen auf ihn,

  Lieblingsfrau

 

4. Hafsa bin Umar

- Tochter des späteren zweiten Kalifen - Umar ibn al Chattab

- sie war verwitwet, als Muhammad, Friede und Segen auf ihn, sie heiratete.

 

5. Zainab bint Gahr

- war Frau seines Ziehsohnes Zaid

- er heiratete sie, nach dem Zaid sich von ihr hatte scheiden lassen

 

6. Umm Salama

- Die Witwe des Abu Salama, eines engen Freundes Muhammads, Friede

  und Segen  auf ihn.

 

7.  Ramia (Umm Habiba) / Ramla Bint Abu Sufjan „Die Standhafte“

- Tochter des wichtigsten Gegners Abu Sufyan

- Ramias Bruder Muawiya I wurde später fünfter Kalif

 

8. Safiya bint Huyai

- war eine Jüdin

- sie wurde gefangen genommen. Nach dem Muhammad, Friede und Segen 

  auf ihn,  sie freigab, heiratete er sie.

 

9. Dschuwayriya Bint Al Harith

war eine Gefangene der Muslime nach einer Schlacht. Tabit Ibn Qais bot ihr an, sie für 360 Dirham freizulassen. Sie erklärte Muhammad, Friede und Segen aufihn, den Tribut, den er gerne für sie zahlte.

Da Muhammad, Friede und Segen auf ihn, nun mit ihrem Stamm verschwägert war, wurden alle anderen auch frei gelassen.

 

10. Maimuna Bint Al Harith

war vor ihm einmal verheiratet gewesen und danach verwitwet. Muhammad, Friede und Segenauf ihn, wollte sie gleich nach der großen Pilgerfahrt im Jahr 629 n.Chr. Heiraten. Den Quraisch mißviel dies aber, da er dann noch länger in der Stadt hätte bleiben müssen. 

 

11. Maria, die Koptin

- Muhammad, Friede und Segen auf ihn, erhielt sie als Geschenk von dem

  ägyptischen König Muqawqis, nach dem er ihn mittels eines Boten zum

  Islam einlud. Maria war eine Christin. Sie hatten den gemeinsamen Sohn

  Ibrahim, der als  Kleinkind starb.

- Maria war eine Konkubine (Geliebte)

 

 

Die Frauen Muhammads, Friede und Segen auf ihn, waren alle „Mütter der Gläubigen“. Die einzige Ausnahme machte Maria, die Koptin.

 

Muhammad, Friede und Segen auf ihn, hatte Ehefrauen unterschiedlichen Alters. Er sicherte mit der Heirat die Bindung zu späteren wichtigen Persönlichkeiten. Manche Ehe wurde vermittelt, einige Frauen suchten ihn sich für sich aus oder Muhammad, Friede und Segen auf ihn, schickte jemanden vor.

Selbst der soziale Stand der Frauen war unterschiedlich.

Muhammad, Friede und Segen auf ihn, begegnete seinen Frauen stets mit Respekt, ging zu ihnen, um ihnen zu helfen, verbrachte Zeit mit ihnen, scherzte, hörte sich ihre Sorgen an, zeigte ihnen Zuwendung und war vertraut mit allen Eigenheiten und Schwächen und Fähigkeiten, die er tolerierte  und immer zu ihren besten Eigenschaften zählte.

Er schätzte seine Ehefrauen und seine Ehefrauen schätzten ihn.

Aischa war bei ihm als er starb.

 

 

Muhammad, Friede und Segen auf ihn, erhielt durch Gott im Quran eine Ausnahme zur Erlaubnis der üblichen vier Ehefrauen.

 

Prophet! Wir haben dir zur Ehe erlaubt: deine bisherigen Gattinnen, denen du ihren Lohn gegeben hast; was du an Sklavinnen besitzt,(ein Besitz, der) dir von Allah ( als Beute) zugewiesen ( worden ist); die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit die ausgewandert sind (weiter) eine ( jede) gläubige Frau,wenn sie sich dem Propheten schenkt und er ( seinerseits) sie heiraten will. Dass (letztere) gilt in Sonderheit für dich im Gegensatz zu den (anderen) Gläubigen. Wir wissen wohl, was wir ihnen hinsichtlich ihrer Gattinnen und ihres Besitzes (an Sklavinnen) zur Pflicht gemacht haben. ( Die obige Verordnung ist eine Sonderregelung für dich) damit du dich nicht bedrückt zu fühlen brauchst ( wenn du zusätzliche Rechte in Anspruch nimmst) .

Und Allah ist Barmherzig und bereit zu vergeben.“

(Quran 33:50)